Brokkoli kochen – Rezept für einfache Zubereitung

Brokkoli kochen ist nicht schwer. Zumal dieses vitaminreiche Gemüse nicht nur, sondern auch gebacken oder gebraten werden kann. Das Lieblingsgemüse vieler Feinschmecker verdankt seinen Namen, im Übrigen, den Italienern. Übersetzt bedeutet Broccoli nichts anderes als Kohlsprossen. Ursprünglich stammt der grüne Kohlkopf aus Kleinasien und den westlichen Mittelmeerländern. Hierzulande findet sich der Brokkoli meist vom Sommer bis hin in den Herbst in der Gemüseabteilung. Außerhalb dieser Erntezeiten, kommt der Brokkoli ansonsten meist aus Spanien oder Italien, was dem Geschmack aber nicht schadet.

Der Brokkoli ist eng verwandt mit dem Blumenkohl und zählt somit ebenfalls zur Familie der Kreuzblütengewächse. Außerdem lässt sich eigentlich an diesem grünen Gemüse essen. Von den Blättern über den Strunk bis hin zu den Röschen. Hinzu kommt, dass Brokkoli überaus gesund ist, denn dieses Gemüse enthält Vitamin B1, Kalium, Zink, Calcium, Eisen und noch viele andere wertvolle Inhaltsstoffe. Pro 100 g bringt der Brokkoli außerdem lediglich 28 Kalorien mit, weshalb er während einer Diät nur allzu gerne den Speiseplan bereichert.

Zutaten für eine Portion gekochten Brokkoli:

  • 250 g Brokkoli
  • 500 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Salz

Nährwertangaben für eine Portion Brokkoli

Nährwerte  
Kalorien 78 kcal
Kohlenhydrate 6 g
Fett 0,5 g
Eiweiß 8 g

Brokkoli kochen und Zubereitung:

  1. Den Brokkoli putzen, in Röschen teilen und diese kurz unter kaltem Wasser abbrausen.
  2. Danach das Wasser mit dem Salz in einen Kochtopf geben und das Ganze zum Kochen bringen.
  3. Jetzt die Brokkoli Röschen ins Wasser geben und diese bei hohen Temperaturen circa vier bis fünf Minuten kochen lassen.
  4. Zum Schluss den Brokkoli nur noch abgießen.

Brokkoli schmeckt nicht nur, er ist auch vielseitig

Circa 150 Sorten Brokkoli findet man inzwischen in Europa. Häufig unterscheiden sich diese durch ihren Farbton. So gibt es zum Beispiel die Sorte Rosalind, die rosa-violette Röschen aufweist der aber den Summer-Purple Brokkoli, der satt lila erstrahlt. Den Brokkoli, den die meisten kennen und lieben, nennt sich hingegen Calabrese und bringt in der Regel einen satten Grün- bis blaugrünen Ton mit.

Brokkoli schmeckt zudem nicht nur als Gemüsebeilage zu Fisch und Fleisch, sondern findet auch allzu gerne seinen Einsatz in Eintöpfen, Suppen, Aufläufen, Pfannengerichten und Co. Im Grunde können die grünen Röschen eine jede Speise bereichern. Wissenswert ist außerdem, dass Brokkoli besser nicht mit Tomaten und Äpfeln gelagert werden sollte, denn durch den enthaltenen Wasserstoff Ethylen reifen die Brokkoli Röschen dann schneller. Ansonsten hält sich der Brokkoli zwischen einem und drei Tagen problemlos im Kühlschrank.

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