Rote Bete kochen und zubereiten – Grundrezept mit Zutaten

Schritt für Schritt Anleitung zum Rote Bete kochen

Rote Bete kochen, ist nicht sonderlich kompliziert. Im Sommer sowie im Herbst kann da die rote Knolle sogar aus der heimischen Ernte stammen und mit ihrem erdigen, süßen Geschmack nicht nur herzhafte Speisen bereichern, sondern auch süße Desserts verfeinern. Besonders gut schmeckt Rote Bete zudem gedünstet oder gekocht. Außerdem ist Rote Bete überaus gesund und damit alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, ist es sinnvoll die Knolle vor dem Kochen nicht zu schälen. Stattdessen gilt es dieses Gemüse ausgiebig zu putzen und die Pelle erst nachdem Garen vorsichtig abzureiben.

Bleibt nach dem Kochen noch etwas von der Roten Bete übrig, kann diese wunderbar püriert zur Roten Bete Suppe werden. In Scheibengeschnitten mit etwas Honig sowie Zitronensaft lässt sich ebenso ein Flammkuchen mit diesem Gemüse verfeinern. Mit Zwiebelstücken und etwas Öl schmeckt Rote Bete ebenso geröstet in der Pfanne sehr gut. Wobei Rote Bete auch roh im Salat schnell zu einer kulinarischen Köstlichkeit wird.

Zutaten für eine Portion Rote Bete kochen:

  • 1 Knolle Rote Bete
  • Wasser
  • Eine Prise Salz

Nährwertangaben für eine Portion Rote Bete

Nährwerte
Kalorien 137 kcal
Kohlenhydrate 25 g
Fett 0,3 g
Eiweiß 5 g

Zubereitung:

  1. Zuerst die Rote Bete unter Wasser säubern.
  2. Diese dann mit so viel Wasser in einen Topf geben, dass die Rote Bete bedeckt ist.
  3. Jetzt den Deckel auf den Topf geben und das Ganze einmal zum Kochen bringen.
  4. Anschließend den Deckel wieder vom Kochtopf entfernen und die Rote Bete zwischen 30 und 50 Minuten köcheln lassen. Je nach Größe der Knolle variiert hier die Garzeit.
  5. Erst kurz vor Ende das Kochwasser mit einer Prise Salz verfeinern, denn Salz entzieht der Roten Bete die Farbe.

Rote Bete ist lecker und gesund

Rote Bete gilt als besonders kalorienarm. Außerdem enthält sie aber auch jede Menge gesunder Inhaltsstoffe wie Magnesium, Eisen, Zink, Kalium, Folsäure sowie Vitamin C und C. Auch an Ballaststoffen und Proteinen fehlt es diesem Gemüse nicht. Gleiches gilt für den sekundären Pflanzenstoff Betanin, denn diese Substanz beschert der Knolle die tiefrote Farbe. Bekanntlich wirkt dieser Stoff gegen freie Radikale und stärkt zudem das Abwehrsystem.

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Rote Bete, aber ebenso ihre weißen, gelben sowie rotweiß geringelten Schwestern bringen einen süßlichen, milden Geschmack mit und lassen sich in der Küche vielfältig einsetzen. So schmeckt Rote Bete nicht nur als Salatbeilage, sondern ebenso als Brotaufstrich, Gemüsebeilage, Suppe oder als Carpaccio sowie Saft. Zudem lässt sich Rote Bete nicht nur kochen oder braten, sondern auch hervorragend im Ofen backen.

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